Weihnachtsfeier der ukrainischen Gemeinde in Zofingen
Die Weihnachtsgeschichte als Herausforderung an unsere Ehe: Unerwartete Herausforderungen gemeinsam bewältigen, das bisherige Leben an neue Situationen anpassen und gemeinsam darauf vertrauen, dass es so gut mit uns kommen wird.
Wie jedes Jahr feiern wir auch diesmal wieder Weihnachten. Doch überrascht uns dieses Fest überhaupt noch? Sind wir so sehr daran gewöhnt, dass es nichts Neues mehr für uns bereithält? Ein Blick in die biblischen Weihnachtsgeschichten zeigt jedoch, dass damals viele überraschende Ereignisse das vertraute Leben grundlegend verändert haben.
Die Weihnachtsgeschichte kann uns Ukrainerinnen und Ukrainern angesichts unserer aktuellen Lebenssituation durch den Krieg viele neue, wichtige Erkenntnisse schenken. In den vergangenen Tagen habe ich immer wieder darüber nachgedacht, welche Botschaft sie mir persönlich schenkt – besonders im Hinblick auf meine eigene Ehe.
Manchmal verläuft es auch in unserer Ehe nicht wie geplant: Wenn gewisse Dinge geschehen, auf die wir nicht erwartet haben und unser gewohntes Leben völlig in Frage stellen, sodass wir gemeinsam so gut, wie möglich, entscheiden müssen, wie wir uns nun verhalten sollen und welchen Weg mir denn nun gemeinsam weitergehen sollen, weil unsere gegenwärtige Situation völlig anders aussieht. Auch als bei uns dieser Krieg ausgebrochen ist, war dies für uns beide wie für uns alle hier eine sehr grosse Herausforderung.
Es ging uns ähnlich wie damals in der Zeit, als wir unsere Hochzeit vorbereiteten. Wir wollten unser Hochzeitfest so gut wie nur möglich planen, damit nichts schief gehen konnte. Doch immer wieder kamen uns dann Zweifel: Haben wir wirklich an alles gedacht? Was haben wir vielleicht noch vergessen und müssen wir auch noch einplanen, damit alles dann richtig kommen wird? Wir mussten auch darüber nachdenken, ob wir genügend Geld für alles haben, oder ob wir einiges nicht so tun können. Unsere Zeit war bei uns, wie wohl bei den meisten Paaren, die eine Hochzeit planen, auch manchmal eine Mischung aus Gefühlen wie Freude und Unsicherheit im Blick auf unseR für uns beide neue gemeinsame Leben geprägt.
Aber auch nach unserer Hochzeit lief unser neues Leben nicht immer alles so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Wir sahen uns dann auch mit völlig unerwarteten Ereignissen konfrontiert, denen wir uns stellen mussten. Wir dachten beispielsweise sie wohl alle von uns nie an einen Krieg, der einmal unser Leben komplett durcheinanderbringen würde. Auch die Geburt unseres erstes Kindes veränderte unser bisheriges Leben mehr, als wir zuvor gedacht hatten. Nun standen für uns beide ganz neue unsere Familie und unsere Kinder im Mittelpunkt und wir mussten unser Leben an unsere Kinder anpassen. Wohl alle unter uns, die eine Familie haben, kennen es: Es erfordert von uns ständige Flexibilität. Zuvor konnte jeder von uns noch seine eigenen Pläne verfolgen. Doch nun mussten wir es an unsere Kinder anpassen. Unsere Priorität musste nun unsere Familie sein und auf manche unserer persönlichen Pläne mussten wir nun verzichten. Manchmal sage ich auch: Wären wir doch damals, als es noch nicht diesen Krieg gab, wie andere unserer Freunde in die USA oder einen anderen Ort, wo wir sicher sind, ausgewandert, diesen Leuten geht es dort viel besser als uns.
Dieser Krieg hat uns alle unerwartet herausgefordert und wir mussten für uns entscheiden, welchen Weg wir wählen sollen und unsere Pläne an unsere jeweiligen Lebensumstände anpassen. Sollten wir bleiben oder gehen und unser Leben an das anpassen, was uns dort erwartet? Unsere Verantwortung war es, unsere Familie zu schützen. Was sollten wir tun?
Wie bereits erwähnt, fühlten mir dann wie damals, als wir unsere Hochzeit geplant haben. Nachdem wir uns entschieden hatten, die Ukraine wegen des Krieges und zum Schutz unserer Familie zu lassen, mussten wir uns vielen Fragen stellen, beispielsweise: Haben wir tatsächlich an alles gedacht, wenn wir nun gehen und wie wird uns Alltag dort als Familie aussehen? Damals, vor meiner Heirat, kam mir einmal der Gedanke, dass wir eine Schlange als Haustier bei uns haben, als Überraschung für meine Frau nach der Hochzeit. Doch dann dachte ich, es dies meine Frau nie akzeptieren würde. Besonders Paare, die vor der Ehe nicht zusammengewohnt haben, bemerken oft erst später, wie stark sich ihr gemeinsames Leben durch die Ehe verändert. Für ein harmonisches Zusammenleben ist es wichtig, dass beide Partner bereit sind, Rücksicht aufeinander zu nehmen und Kompromisse aus Liebe zu schließen.
In der Weihnachtsgeschichte kündigt ein Engel die überraschende Geburt eines Kindes an, das ursprünglich nicht geplant war. Seid gut auf diese Überraschung vorbereitet. Später kam es zu einer ähnlichen Situation, als Herodes befahl, alle erstgeborenen Jungen zu töten – auch damals mussten sie sich entscheiden, zum Schutz ihrer Familie auszuwandern.
Als der Krieg näher rückte, suchten wir nach Möglichkeiten, unsere Kinder davor zu schützen. Das Vorbild von Moses brachte uns dazu, über einen Aufbruch nachzudenken. Obwohl das Ziel unklar war, spürten wir, dass ein neues Leben auf uns wartete und vielleicht würden wir Lemberg verlassen.
Wir besprachen die Lage miteinander und überlegten, ob wir unserer Freund Silpo aufsuchen sollten, um ihm mitzuteilen, dass wir vielleicht unsere bisherige Entscheidung, in der Heimat zu bleiben, noch einmal überdenken müssen. Es war ungewiss, ob er unseren neuen Plan unterstützen würde – doch zu unserem Erstaunen tat er es. Daraufhin begannen wir gemeinsam mit den Vorbereitungen für unsere Abreise.
Wir mussten uns dann auch entscheiden, was wir demjenigen tun, was wir nicht mitnehmen kööen – etwa wohin mit unseren Frühlingsblumenkisten?
Als unsere Abreise näher rückte und uns immer weniger Zeit blieb, wandte ich mich an meine Frau und sagte: „Jetzt haben wir wirklich keine Zeit mehr, wir müssen los. Bitte vertrau mir – ich werde immer an deiner Seite sein, so wie ich es dir am Tag unserer Hochzeit versprochen habe, auch in sehr schwierigen Zeiten.“
Heutzutage erinnert mich vieles aus der Weihnachtsgeschichte an unsere eigene damalige Situation. Auch wenn nach unserer Entscheidung vieles ungewiss war und wir manchmal daran zweifelten, ob unser Plan richtig ist, blieb unser Vertrauen in Gott die Grundlage – wir glaubten fest daran, dass Gott uns auf unserem Weg begleiten und ihn zu etwas Gutem führen würde.
Herzlich willkommen!
Die Weihnachtsgeschichte passt zu uns Ukrainerinnen und Ukrainern, denn auch wir wünschen uns Frieden. Soziale Medien und Begegnungen helfen – doch zusammen feiern ist am schönsten. Möge Gottes Friede uns begleiten.
Weihnachtsbeitrag der Kinder
Im diesjährigen Beitrag der Kinder begegnen wir zwei Engeln, die miteinander sprechen: „Hallo Michael, wie läuft’s? Hast du auf der Erde schon Tee bekommen? Was steht heute an?“ „Heute möchte ich dir erzählen, wie ich bei den Menschen auf der Erde gesehen habe. Sobald es dunkel wurde, begannen die elektrischen Lichterketten zu leuchten und verwandelten die Umgebung in ein warmes, festliches Licht. Dieses Strahlen kündigt für viele an, dass Weihnachten näher rückt und auch dieses Jahr wieder das traditionelle Weihnachtsspiel stattfinden wird.“
Obwohl Lichterketten zu Weihnachten allgegenwärtig sind, ist ihr Schein im Vergleich zur eigentlichen Bedeutung des Festes eher nebensächlich. Wichtiger erscheint die Symbolkraft des Lichts, das in der Weihnachtsgeschichte eine zentrale Rolle für die acht Hirten spielte. Das Licht zeigte ihnen den Weg zum Stall, in dem Jesus geboren wurde, wo sie ihre Dankbarkeit ausdrückten.
Die Geburt Jesu steht als Sinnbild für einen Neubeginn und verbindet sich mit dem Motiv des Lichts, das laut Bibel schon am Anfang die Dunkelheit durchbrach. Das Leuchten, das die Hirten leitete, wird als Zeichen von Hoffnung, Orientierung und Aufbruch für die Menschheit gesehen.
Das Licht in der Welt und unser Vertrauen
Im ersten Kapitel des Johannesevangeliums wird Jesus als das wahre Licht dargestellt, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. Dort heißt es zu Beginn: Jesus war in der Welt, die durch ihn geschaffen wurde, doch die Welt erkannte ihn nicht. Er kam zu den Seinen, aber sie nahmen ihn nicht an. Denjenigen jedoch, die ihn aufnehmen und an seinen Namen glauben, gab er die Macht, Kinder Gottes zu werden – nicht aus natürlicher Abstammung oder menschlichem Entschluss, sondern aus Gott geboren. Das Wort, also der Logos, wurde Mensch und lebte unter uns; wir durften seine Herrlichkeit sehen, die Herrlichkeit eines vom Vater Einziggeborenen, erfüllt von Gnade und Wahrheit.
Zu Beginn seines Lebens war Jesus, wie alle Menschen, auf die Fürsorge seiner Mutter angewiesen. Später erfüllte er nach biblischer Überlieferung seine Aufgabe als Sohn Gottes und nahm den Tod zur Sühne für die Sünden der Menschen auf sich.
Einige Details der Weihnachtsgeschichte bleiben für mich auch heute noch schwer nachvollziehbar. Dennoch genügt manchmal ein einzelner Augenblick – etwa ein ergreifendes Lied oder ein Licht am Himmel –, um unser Leben tief zu beeinflussen. Im Laufe meines Lebens hat sich mein Glaube verändert, doch das Vertrauen auf Gott, Christus und geistliche Führung bleibt für mich wesentlich. Wenn Sie weitere Fragen haben, helfe ich gerne weiter.
Ein eigenes Erlebnis: Führung im Dunkeln
Bei einer Wanderung verlor ich einmal die Zeit aus den Augen und wurde von der Dunkelheit überrascht. Meine Gruppe war plötzlich verschwunden und auch das Licht meines Handys funktionierte nicht mehr. Umgeben von knackenden Ästen wusste ich zunächst nicht, welchen Weg ich nehmen sollte. In diesem Moment hatte ich den Eindruck, dass eine unsichtbare Kraft – vielleicht Gott – mir Orientierung gab. Immer dann, wenn ich am liebsten aufgegeben hätte, spürte ich neue Zuversicht und fand letztlich sicher nach Hause, obwohl der Weg im Dunkeln lag.
Mir ist damals klar geworden, wie wichtig es ist, weiterzugehen und auf das Licht zu vertrauen, selbst wenn vieles unklar bleibt. Viele Menschen sagen, sie könnten Gott nicht sehen oder hören – vor allem in schweren Zeiten scheint oft ein „künstliches“ Licht den Weg zu weisen. Vielleicht sollten wir versuchen, dieser Führung stärker zu vertrauen. Im Johannesevangelium heißt es: „Ich bin das Licht der Welt; wer mir folgt, wird nicht in der Finsternis gehen.“ Für mich wurde deutlich, wie wertvoll es ist, dem Licht zu folgen, auch wenn man nicht alles versteht.
Gottes Menschwerdung und die Erfahrung eigener Begrenzung
Die Bibel betont die Bedeutung des Glaubens an Gott im Leben und beschreibt, dass Gott die Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat. Die Weihnachtsgeschichte beschreibt, dass Gott Mensch wurde, indem er seinen Sohn zu uns sandte, der wie alle Menschen klein und schutzbedürftig geboren wurde und nach seiner Taufe während einer etwa dreijährigen öffentlichen Tätigkeit als Sohn Gottes auftrat, aber dabei weithin mit seinen menschlichen Grenzen konfrontiert war, wie etwa Müdigkeit und Erschöpfung infolge seiner langen Einsätze für die Menschen.
Die vielen Ereignisse jener Zeit rund um Jesus sind kaum in einem Buch vollständig zu erfassen. Klar ist: Gott entschied sich, seinen Sohn auf diese Welt zu schicken, Teil dieser Welt zu werden und damit seine Macht zu begrenzen. Diese Entscheidung betrifft auch die Lebenszeit jedes Einzelnen.
Die Frage nach Gottes Allmacht bleibt für uns alle bestehen. Am Tag seiner Geburt erschien aber schon das Licht der Herrlichkeit Gottes über das neugeborene Kind, der der Retter von uns allen werden sollte. Und auch ich trat in diese Welt, um meinen eigenen Weg zu gehen, bei dem ich aber auch mit meinen Grenzen konfrontiert bin.
Die christliche Überlieferung verschweigt uns auch nicht, dass Gott, als er diese Welt hineingeboren wurde, schon bald mit seinen Grenzen als Sohn Gott und Mensch zugleich konfrontiert wurde. In der Weihnachtsgeschichte wird das besonders deutlich – exemplarisch an der Flucht nach Ägypten. Später wird beschrieben, dass Jesus die Wassertaufe von Johannes dem Täufer empfing, bei der aber in der Symbolik einer Taube auch den Heiligen Geist empfing. Die Berichte zeigen, dass Jesus Christus als Mensch erschien, um Erlösung zu bringen.
Die Auferstehung und die erwartete Rückkehr Gottes sind ebenso zentrale Bestandteile des christlichen Glaubens und stehen im Zusammenhang mit dem künftigen Weltgericht und der Hoffnung auf Erlösung. Im Zentrum steht die Überzeugung, dass nur ein bestimmter Name erlöst. Nach christlicher Überzeugung schuf Gott den Menschen nach seinem Bild. Sein Sohn wurde Mensch, verkündete etwa drei Jahre Gottes Gnade und brachte Erlösung.
Reflexion über Zeit, Beständigkeit und die Bedeutung der Ehe
Ich achte seit einiger Zeit verstärkt darauf, wie ich mit meiner Zeit umgehe und erkenne dabei die Bedeutung von persönlichen Grenzen. Ehrliche Reflexion und strukturierte Planung helfen mir, Prioritäten zu setzen. Konstanz und Zuverlässigkeit sind für mich zentrale Werte, um langfristig effektiv zu arbeiten.
Im Rahmen dieser Überlegungen möchte ich auf meine einleitenden Worte zur Hochzeitsfeier zurückkommen. Die Bibel regt dazu an, sich auf Fragen nach der Bestimmung und dem Sinn einer Ehe zu stellen. Nach einer längeren Phase persönlicher Entwicklung, die schließlich zu meiner Bekehrung führte, wurde Natascha, meine heutige Ehefrau, die wichtigste Person in meinem Leben. Ihre entscheidende Rolle für mich ist insbesondere im Zusammenhang mit einem gemeinsam erlebten Weihnachtsfest von Bedeutung. Vor dem Hintergrund der Weihnachtsgeschichte begann ich damals intensiver darüber nachzudenken, welche Botschaften ich mit meiner Art, mit ihr umzugehen, an die Gesellschaft richte möchte, welche Motive hinter meinem Umgang mit ihr bei mir zugrunde liegen und welches Ziel ich mit meiner Ehe ich eigentlich verfolge. Dabei wurde es für mich, sich kritisch mit einigen Aspekten ihr gegenüber auseinanderzusetzen, die mir nicht mehr als akzeptabel erscheinen.
Die Weihnachtsgeschichte gibt auch, wo ich in der Ehe versagt habe, eine neue Hoffnung, aber auch in anderen schwierigen Zeiten. Sie zeigt, dass Gott immer unsere Hoffnung. Sie lädt uns wieder ein, dass es eine Hoffnung, auch wenn wir schwere Wege gehen müssen. Im Mittelpunkt dieser Geschichten, die uns die Bibel erzählt, Jesu Geburt, seine Taufe durch Johannes und über das Reich Gottes mitten in dieser Welt steht immer Jesus Christus, Glaube, Liebe und Hoffnung. Er wird eines Tages zurückkehren – jedoch nicht mehr als Kind, sondern als der allein gerechte Richter, vor der sich diejenigen letztendlich verantworten müssen, die Unrecht auf dieser Welt begangen haben.
Die Weihnachtsgeschichte und die Berichte über die Auferstehung Jesu geben mir auch Hoffnung für eine weitere Veränderung in meiner Ehe. Sie motivieren mich, über meine Fehler nachzudenken und in Zukunft wieder eine aktivere Rolle in unserem gemeinsamen Leben zu übernehmen. Ich möchte in meiner Ehe ganz bewusst die Werte von Glauben, Hoffnung und Liebe stärker leben.
Gebet
Herr, ich bitte um Verzeihung dafür, dass ich so lange in meinem Leben nichts von dir wissen wollte. Danke, dass du dann so eindringlich mit mir gesprochen hast, sodass ich mich dir endlich mein ganzes Leben anvertrauen, mein Versagen bekennen und deine Vergebung annehmen konnte.
Danke für den damaligen Neubeginn meines Lebens. Und du weißt auch, dass ich weiterhin deine Vergebung brauche, so oft meine Ehe vernachlässigt habe, meiner Vera Liebe schuldig geblieben bin. Bitte vergib mir wieder und du weißt auch, dass ich weitere Fortschritte brauche, damit ich eine bessere Ehe führen und meine Frau noch mehr lieben kann. Danke dass du mir vergibst und du mir Hoffnung gibst. Amen.
Möge die Freude von Weihnachten, liebe Freunde unser Leben weiterhin bereichern. Vielleicht fühlen sich einige von unseren Ehepaaren gerade etwas unwohl. Vielleicht spricht Gott ja auch zu gerade zu uns. Auch wenn wir schon lange wiedergeboren sind, und das zutrifft: Möge der Herr uns segnen. Leben wir weiter mit reinem Herzen. Möge Gottes Licht unsere Ehe immer mehr erfüllen. Amen.
Damit wir in unsere Ehen uns weiterentwickeln können, ist es auch hilfreich, gemeinsam die Bibel lesen und kennenzulernen, was sie dazu zu sagen hat. Wer eine Möglichkeit zum Gespräch oder Unterstützung bei Eheproblemen sucht, kann sich auch sehr gerne an uns oder andere christliche Paare wenden.
Als Gemeinde liegt uns auch sehr am Herzen, euch bei der christlichen Erziehung unterstützen können. Dazu haben wir ein gutes Angebot auch während dieser Ferienzeit, wo sich unsere Kinder in einer lockeren Atmosphäre treffen können und auch ganz offen ihre Fragen zu unserem Glauben stellen können und gemeinsam diskutieren.
Für alle anderen, die den christlichen Glauben näher kennenlernen möchten, gibt es bei uns auch Möglichkeiten. Diskutieren Sie etwa gerne Fragen wie „Gibt es Gott?“ oder „Wie kann ich Gott selbst erfahren aufbauen?“ zu diskutieren? Wir bieten Ihnen ein passendes Angebot. Die persönliche Auseinandersetzung mit dem Glauben ist eine individuelle Angelegenheit und kann viele Formen annehmen. Für uns basiert ein offener und konstruktiver Dialog darauf, unterschiedliche religiöse Überzeugungen mit Respekt zu behandeln.










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