Es gibt zwei Leute auf dieser Welt, die den grössten Schutz brauchen, wenn sie unterwegs sind: Trump und Selenskyj. Und keine Mann auf dieser Welt wird derart verleumdet, heruntergemacht wie Selenskyj. Ich bin mir bewusst, dass Selenskyj auch viele Fehler macht und besonders den Mist der Korruption auch unter seinen Regierungsmitgliedern nicht frühzeitig erkannt hat und nicht erkennen wollte.
Selenskyj's Gesicht zeigt deutlich die Spuren des ganzen Krieges, die ständigen Herausforderungen, den unglaublichen Stress, das sein Amt auf ihn ausübt.
Die Ukrainerinnen und Ukrainer haben bisher nie ihrer Regierung vertraut, zurecht aus ihrer Geschichte. Auch Selenskyj trauen sie trotz der sehr hohen Zustimmung bei seiner Wahl nicht. Dennoch ist die Zustimmung nach wie vor sehr hoch, besonders dann, wenn Selenskyj von Trump gedemütigt wird. Seinen Einsatz im Ausland für die weitere Unterstützung schätzen sie sehr, doch innenpolitisch sehen sie auch sein Versagen. Sie wünschen sich endlich, dass die endemische Korruption endlich aufhört und ein vertrauenswürdiger, demokratische und frreiheitlicher europäischer Staat entsteh. Denn zweifeln sehr viele an der Zuverlässigkeit von Europa. Sie hören zu viele nur schöne Worte, denen keine Handlungen folgen.
Hier einige Zitate aus den Botschaften von Selenskyj, die sehr eindrücklich sind.
Zitate von Wolodymyr Selenskyj
Die Ukraine lebt. Die Ukraine kämpft und ringt. Die Ukraine bewegt sich, die Ukraine geht ihren Weg. Die Ukraine gewinnt. Die Ukraine arbeitet. Die Ukraine existiert.
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Die Ukrainer sind stärker als die Kälte und die Dunkelheit. Stärker als Stromausfälle und die Gefahr eines Blackouts. Die Ukrainer werden jeden Strommangel überwinden, denn es mangelt ihnen nicht an Ausdauer und Mut. Wir sind nicht in der Dunkelheit verschwunden. Die Dunkelheit hat uns nicht verschlungen. Die Dunkelheit hat gegen uns verloren.
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Ich bin stolz auf jeden ukrainischen Soldaten. Solange es euch gibt, gibt es die Ukraine.
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Wir haben diesen Krieg nicht begonnen. Aber wir müssen ihn beenden.
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Ihr wart stark. Ihr habt kein einziges blau-gelbes Herz aufgegeben. Keinen einzigen Kilometer unserer Freiheit. Das seid ihr. Alle unsere Soldaten. Jeder und jede, die beweisen, dass die Ukrainer stärker sind als das Böse.
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Ich glaube, dass wir heute für Werte, für Rechte, für Freiheit, einfach für den Wunsch, gleichberechtigt zu sein – so wie ihr – unsere besten Menschen, die Stärksten, opfern.
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Derzeit gibt es in der Ukraine eine Situation, in der jeder Ukrainer drei Wege hat. Der erste Weg ist, so zu leben, wie man lebt, mit dem Strom zu schwimmen, und das ist normal, das ist die Entscheidung jedes Einzelnen. Der zweite Weg ist, seine Sachen zu packen und in ein anderes Land zu gehen, dort Geld zu verdienen und es seinen Angehörigen und Verwandten zu schicken. Und das ist auch normal. Aber es gibt noch einen dritten Weg – zu versuchen, selbst etwas in der Ukraine zu verändern. Und ich habe mich für diesen Weg entschieden... Ich kandidiere für das Amt des Präsidenten der Ukraine. Lasst uns das gemeinsam tun!
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Wir betrachten uns nicht als Atavismus. Wir betrachten uns als unabhängigen Staat – mit einer großen, tiefgründigen Geschichte und Moral. Über Moral und Vereinigung gibt es nichts zu sagen... Ich denke, dass wir heute [während des Krieges] zeigen, wie es wirklich ist.
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Und dafür müssen wir heute nach der Regel leben: Entweder du arbeitest oder du kämpfst. Denn gegen uns steht die größte Terrororganisation der Welt. Und es ist offensichtlich, wie viel mehr wir tun müssen, wie viel aktiver wir sein müssen, wie viel stärker unsere Einheit und unser Kampf sein müssen.
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„Ich muss mehr tun, als ich kann.“ Denn genau das bedeutet das Wort „gewinnen“. In unserer Sprache.
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Jeder von uns ist Präsident. Nicht die 73 %, die für mich gestimmt haben, sondern alle 100 % der Ukrainer. Das ist nicht mein Sieg, sondern unser gemeinsamer Sieg. Und das ist unsere gemeinsame Chance... Ab heute trägt jeder von uns Verantwortung für das Land, das wir unseren Kindern hinterlassen werden.
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Eines Tages müssen wir uns die Frage stellen: Wer bin ich? Wir müssen uns entscheiden, wer wir sein wollen.
Ein Opfer oder ein Sieger? Ein Flüchtling oder ein Bürger? Und jeder kennt die Antwort. Und die Antwort lautet: Ukraine.
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Die Ukraine in der EU bedeutet das Ende des russischen Imperialismusprojekts. Außerdem ist es ein schwerer Schlag für den russischen Autoritarismus, ein Weg zu demokratischen Veränderungen in Russland und im gesamten postsowjetischen Raum.
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Und Krim, Donbass, Luhansk, Berdjansk, Melitopol, Mariupol – ihr alle gehört zu uns – wisst: Die Feinde fürchten euch in Wahrheit sehr. Nicht die internationalen Organisationen mit ihren politischen Appellen, sondern den ukrainischen Geist der ukrainischen Menschen, die bewiesen haben, beweisen und beweisen werden, dass wir stärker sind. Für die Freiheit. Stärker als der Feind. Stärker als dieser Krieg. Denn wir sind ein solches Volk.
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Wir waren schon immer so... Wir waren schon immer mutig. Die Mutigsten der Welt. Davon bin ich überzeugt. Denn wer sonst würde das tun, was die Ukrainer tun? Wer sonst hätte so viel Mut, ständig gegen jede Form von Tyrannei zu kämpfen und die Freiheit zu verteidigen? Bei jeder Wahl, in Revolutionen und im Krieg. Wer sonst hätte den Mut gehabt, gegen alle Kräfte Russlands zu Lande, in der Luft und auf See zu kämpfen? Wer sonst hätte den Mut gehabt, mit bloßen Händen gegen russische Panzer vorzugehen, wo die Russen vorübergehend etwas erobert hatten? Wer sonst hatte den Mut, der ganzen Welt zu sagen, dass Heuchelei eine schlechte Waffe ist? Und nicht nur zu sagen, sondern zu überzeugen und der Welt die Ehrlichkeit zurückzugeben. Wer sonst hatte den Mut, die größten globalen Unternehmen dazu zu bewegen, die Buchhaltung zu vergessen und sich an die Moral zu erinnern? Und alle politischen Führer – wie auch immer sie waren – zu lehren, wenigstens ein bisschen Ukrainer zu sein... wenigstens ein bisschen mutig zu sein.
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Ein Jahrzehnt nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte die Dunkelheit in die Ukraine zurück. Und sie wurde wieder schwarz-weiß. Wieder! Das Böse kehrte zurück. Wieder! In anderer Form, unter anderen Parolen, aber mit dem gleichen Ziel. In der Ukraine wurde eine blutige Rekonstruktion des Nationalsozialismus inszeniert. Eine fanatische Nachahmung dieses Regimes. Seiner Ideen, Handlungen, Worte und Symbole. Eine manische – bis ins Detail – Nachbildung seiner Gräueltaten und „Alibis”, die dem Bösen angeblich einen heiligen Zweck verleihen. Wiederholung seiner Verbrechen und sogar Versuche, den „Lehrer“ zu übertreffen und ihn vom Sockel des größten Übels in der Geschichte der Menschheit zu stoßen. Einen neuen Weltrekord in Sachen Fremdenfeindlichkeit, Hass, Rassismus und der Anzahl der Opfer, zu denen sie führen können, aufzustellen.

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