Die Epstein Files und die Tricke der russischen Schlange
Dr. Kai Struve, Professor für Geschichte in Osteuropa an der Martin Luther-Universität in Halle
Dieser Text, den ich auf Facebook fand, ist sehr gut recherchiert und eindringend. Die Veröffentlichung der Epstein Files offenbaren einen unglaublichen tief Sumpf unter den Eliten in der westlichen Welt. Epstein bildete ein Netzwerk eines exklusiven Sex-Clubs für mächtige Männer in dieser Welt. Unabhängig von jeder Parteizugehörigkeit konnte diese Machenschaft über Jahre bestehen. Die Files eröffnen eine zutiefst Unmoral in der westlichen Welt.
Diese Unmoral im Westen wurde sehr bewusst vom russischen Geheimdienst befördert, die damit auch ausspionieren konnte und für die eigene russische politische Agenda benutzen, die letztlich zum russischen Krieg in der Ukraine geführt hat. Der Kreml erwies sich als sehr erfolgreich und kann nun triumphieren, wie unmoralisch der Westen ist und wie moralisch dagegen überlegen Russland. Sie verdeckt dabei ihre eigene Unmoral, die zu unzähligen Kriegsverbrechen und zur Auslöschung jeder Opposition in Russland geführt hat. Zudem ist es Tatsache, dass Russland den „starken Mann“ fördert, der skrupellos ist. Das Problem der Gewalt in der Ehe, sexueller Entwürdigung der Kriegsgefangenen und die unglaublich hohe Scheidungsrate in Russland (70%) wird ausgeklammert.
Bei uns im Westen ist tatsächlich dringend eine moralische Erneuerung nötig, besonders unter den Eliten in den USA und in Europa. Trump ist dabei nur eines der Symptome.
Hört mir gut zu. Gestern, am 1. Februar 2026, ist die Welt, wie ihr sie kanntet, in sich zusammengestürzt. Das US-Justizministerium (DOJ) hat unter dem massiven
Druck des Epstein Files Transparency Act die Schleusen geöffnet. Es ist ein digitaler Tsunami: 3,5 Millionen Seiten. Über 2.000 Videos. 180.000 Bilder. Insgesamt 14 Gigabyte purer, konzentrierter
Abschaum.
Ich habe die Nachtschicht bis 4:10 Uhr morgens durchgezogen. Ich habe mir die Augen wund gelesen, während mein Kaffee zum zehnten Mal kalt wurde. Wenn ich keine
Kommentare beantwortet habe, dann deshalb: Ich war im Maschinenraum der Hölle unterwegs, um diesen Dreck für euch zu sortieren. Während ihr geschlafen habt, habe ich die Namen derer notiert die
uns jeden Tag von "Werten" und "Moral" predigen, während sie im Hinterzimmer mit dem Teufel getanzt haben.
Die Medien in Berlin und Brüssel schwärzen nichts mehr – das wäre zu auffällig. Sie nutzen eine viel perfidere Taktik: Die gezielte Fokus-Steuerung. Sie werfen euch
Ablenkungsknochen wie Elon Musks "Party-Mails", damit ihr nicht nach den echten Schlangen fragt. Sie lenken euren Blick auf die üblichen Verdächtigen, um die "Heiligen" des Establishments zu
schützen. Aber ich sage euch: Wir haben Schlangen in unserem Garten, mitten in Europa. Und die Brutpfleger dieser Schlangen sitzen im Kreml bei Lawrow und Putin.
Hier ist die ultimative Analyse des globalen Verrats. Das Dossier der Schande. Schnallt euch an.
1. Die Brutpfleger in Moskau: Lawrow, Putin und das FSB-Dossier
Die Akten enthalten über 1.056 Referenzen zu Wladimir Putin und über 9.000 zu Moskau. Doch vergesst die Zahl, schaut auf die Qualität. Moskau war nicht nur ein Ort
auf Epsteins Reiseroute; es war die Kinderstube für das Kompromat, das heute unsere Politik vergiftet.
Sergei Wiktorowitsch Lawrow – Der Mann hinter dem Vorhang: Der russische Außenminister taucht in den Akten als der strategische Endpunkt einer diplomatischen
Erpressungskette auf. Die SMS-Protokolle von Miroslav Lajčák (dazu gleich mehr) belegen eine unheimliche, fast devote Nähe zu Lawrow. Lawrow war der Empfänger der Informationen, die Epstein im
Westen sammelte. Er ist der oberste "Brutpfleger", der die Eier des Verrats in unserem europäischen Garten ausgebrütet hat.
Vitaly Churkin: Der verstorbene russische UN-Botschafter erscheint in den Akten als enger Vertrauter Epsteins. Epstein half Churkins Sohn bei der Jobsuche und
bezeichnete den Botschafter als "großartigen Lehrer". Das zeigt: Epstein war tief in die russische Diplomatie-Struktur integriert, lange bevor der Krieg begann.
Die Belyakov-Schnittstelle: Sergey Belyakov, Absolvent der FSB-Akademie, war Epsteins direkter Draht in den russischen Sicherheitsapparat. Die Akten belegen: Wenn
Epstein in New York Probleme mit russischen Informanten hatte (wie dem Model Guzel Ganieva), lieferte der FSB innerhalb von 72 Stunden ein komplettes Dossier. Der FSB schützte Epstein, weil
Epstein für sie die westliche Elite korrumpierte.
2. Die Schlangen in unserem Garten: Der totale EU-Verrat (Lajčák, Mandelson & das Haus Windsor)
Während wir Europäer uns von der Brüsseler Bürokratie vorschreiben lassen, wie wir zu heizen haben oder dass Plastikdeckel an Flaschen festgebunden sein müssen,
haben die Spitzen unserer Diplomatie und Politik im Hintergrund mit einem der schlimmsten Menschenhändler der Geschichte paktiert. Hier sitzen die Schlangen, die wir selbst genährt haben. Jeffrey
Epstein war für sie kein Paria er war ihr Ticket in die Welt der Superreichen und der dunklen Gefälligkeiten.
Miroslav Lajčák (Sozialdemokraten): Die Viper im Zentrum der Macht
Das ist der absolute Super-GAU für die europäische Integrität. Lajčák ist nicht irgendein kleiner Beamter. Er ist eine Schlüsselfigur der slowakischen Partei
SMER-SD von Robert Fico – jener Partei, die heute offen die Interessen der Neo-Sowjets im Herzen der EU vertritt. Lajčák war Außenminister, Präsident der UN-Vollversammlung und
EU-Sonderbeauftragter. Er musste am 1. Februar 2026 als Sicherheitsberater zurücktreten, weil die Akten belegen, dass er noch im Jahr 2018 (!) – zehn Jahre nach Epsteins erster Verurteilung – mit
dem Monster per SMS chattete.
Der "Export"-Skandal: Lajčák schickte Epstein Grüße aus Kiew und witzelte darüber, dass die ukrainischen Mädchen dort der "beste Exportartikel" des Landes seien.
Versteht ihr das? Ein Mann, der Europa nach außen vertreten hat, nutzte den Jargon eines schmierigen Zuhälters.
Der "Zu viele Augen"-Vorfall: Als Lajčák in Moskau war, fragte Epstein ihn nach seiner Begleitung. Lajčáks Antwort: "Ich habe wirklich gerade kein Mädchen neben
mir. Zu viele Augen, die zuschauen." Er wies das Angebot nicht aus moralischem Ekel zurück. Er wies es aus Angst vor Entdeckung durch Geheimdienste zurück. Das ist keine Diplomatie, das ist
Hochverrat an jedem europäischen Wert.
Lord Peter Mandelson: Die britische EU-Beule
Aber Lajčák war nicht allein. Schaut über den Kanal nach London. Die Akten enthüllen die Tiefe der Verbindung zu Peter Mandelson, dem ehemaligen EU-Handelskommissar
und britischen Minister.
Das Geld: Epstein überwies kurz nach seiner Haftentlassung 2009 massiv Geld an Mandelsons Partner, offiziell für eine "Ausbildung".
Die Logistik: Mandelson bat Epstein darum, in dessen New Yorker Stadthaus wohnen zu dürfen, während Epstein dort seinen offenen Vollzug verbrachte.
Die Komplizenschaft: Mandelson war einer der Architekten von "New Labour" und der modernen EU-Handelspolitik. Dass so ein Mann engste finanzielle und private
Bindungen zu einem Sexualstraftäter pflegte, wirft ein Schlaglicht auf die moralische Verrottung der gesamten EU-Elite dieser Ära. Mandelson trat am 1. Februar 2026 aus der Labour-Partei aus –
ein längst überfälliger Abgang einer weiteren Schlange.
Prinz Andrew & das Haus Windsor: Die königlichen Schlangen
Die Akten zerstören endgültig das Lügengebäude von Prinz Andrew. Er behauptete stets, er habe Epstein 2010 nur besucht, um die Freundschaft zu beenden. Die E-Mails
beweisen das Gegenteil: Andrew lud Epstein aktiv in den Buckingham Palace ein. "Wir könnten hier zu Abend essen, wir haben viel Privatsphäre" schrieb der Prinz. Der Sitz der britischen Monarchie
wurde als Rückzugsort für einen Pädophilen missbraucht, weil der Prinz glaubte, über dem Gesetz zu stehen.
Das "All Fours"-Foto: Die freigegebenen Bilder zeigen Andrew in einer entwürdigenden, kompromittierenden Situation, die genau jene "Honeytrap"-Szenarien bestätigt,
die der FSB (russicher Geheimdienst) so liebt. Wer so tief im Sumpf steckt, ist nicht mehr Herr seiner Sinne oder seiner Politik – er ist ein erpressbares Werkzeug.
Der skandinavische Schock: Mette-Marit & Co.
Sogar im "sauberen" Norden haben die Schlangen ihre Eier gelegt. Die Akten dokumentieren den jahrelangen Kontakt der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit zu
Epstein, lange nach 2008. Sie übernachtete in seinen Immobilien, traf ihn in London und New York. Die Entschuldigung des norwegischen Hofes ("Es war ein Fehler") wirkt lächerlich angesichts der
Tatsache, dass Epstein ein weltweit bekannter Krimineller war. Auch die schwedische Prinzessin Sofia und der dänische König Frederik tauchen in den Gästelisten und Korrespondenzen auf. Epstein
sammelte den europäischen Hochadel wie Trophäen, um sich selbst zu legitimieren.
Die bittere Erkenntnis: Wir haben ein System geschaffen, in dem nationale Grenzen nur für uns Bürger gelten. Die Eliten – egal ob aus Bratislava, London, Paris oder
Oslo – bilden einen hermetischen Club der Straflosigkeit. Sie decken sich gegenseitig, sie lügen füreinander und sie lassen sich von den Brutpflegern in Moskau am Ring durch die Manege führen.
Die Schlangen in unserem Garten sind fett und satt geworden von unserem Schweigen.
3. Der belgische Blueprint: Von Marc Dutroux zu Jeffrey Epstein
Wer glaubt, Epstein sei ein isoliertes US-Phänomen, hat die Geschichte Europas nicht verstanden. Wir haben die Schlangen schon lange im Garten. Der Fall Marc
Dutroux in Belgien war der Prototyp.
Das System der Ermöglicher: Genau wie bei Epstein war Dutroux nur die hässliche Spitze. Im Hintergrund agierte Michel Nihoul, der Brüsseler "Logistiker", das
europäische Pendant zu Ghislaine Maxwell. Nihoul gab zu, Sexpartys in belgischen Schlössern für "VIP-Gäste" organisiert zu haben.
Politischer Schutz: Als der Fall Dutroux 1996 explodierte, mussten Vize-Premier Johan Vande Lanotte und Justizminister Stefaan De Clerck zurücktreten. Warum? Weil
die Ermittlungen durch "vorsätzliche Inkompetenz" sabotiert wurden. Videoaufnahmen von Kameras in der Nähe von Entführungsorten verschwanden spurlos – genau wie die Kameras in Epsteins
Zelle.
Die toten Zeugen: Bruno Tagliaferro, ein Zeuge, der behauptete, die VIP-Hintermänner zu kennen wurde vergiftet. Die Zeugin Anna Konjevoda, die über einen Pornoring
mit Verbindungen nach Osteuropa auspacken wollte, wurde tot aufgefunden.
Die osteuropäische Spur: Schon damals, in den 90ern, gab es den konkreten Verdacht, dass russische und osteuropäische Geheimdienste diese Netzwerke nutzten, um
Kompromat über westliche Politiker zu sammeln. Epstein hat dieses Modell lediglich globalisiert und industrialisiert. Das ist die Kontinuität des Bösen.
4. Das Beben in Washington: Schweißgebadete Nächte und die Lutnick-Lüge
Donald Trump hat den Epstein Files Transparency Act unterschrieben und damit eine Lawine losgetreten, die nun sein eigenes Weißes Haus unter sich zu begraben droht.
Man muss sich die psychologische Verfassung eines Mannes vorstellen, der ein solches Dokument unterzeichnet: Es ist die ultimative Arroganz der Macht. Trump scheint so besessen von seiner eigenen
Unantastbarkeit zu sein, dass er das Risiko eingegangen ist, die gesamte Elite – sich selbst eingeschlossen – dem Mob zum Fraß vorzuwerfen. Er flutet den Informationsraum mit 14 Gigabyte Dreck,
in der Hoffnung, dass sein eigener Schatten in der Masse des Schlamms unsichtbar wird.
Die forensische Realität Trumps: Wir müssen den Fakten ins Auge sehen, so hässlich sie sind. Die Akten zementieren, dass Trump über Jahrzehnte Teil dieses
Dunstkreises war. Die Fotos aus Mar-a-Lago sind keine Fälschungen; die Vertrautheit zwischen ihm und Epstein war real. Die Kritiker haben recht, wenn sie auf die moralische Nähe hinweisen. Aber
und das ist der Punkt, der die Ermittler des DOJ zur Verzweiflung treibt: In den 3,5 Millionen Seiten findet sich keine Beweise für ein strafrechtliches Verbrechen Trumps. Keine Opfer-Aussage,
kein Zahlungsbeleg für Missbrauch. Trump scheint sich so sicher in seiner weißen Weste zu fühlen, dass er das Risiko einging. Er nutzt die Transparenz als Waffe der totalen Zerstörung,
wohlwissend, dass er selbst juristisch auf festem Boden steht, während sein Umfeld brennt.
Die "Sweating"-SMS (Der Angst-Faktor): Das explosivste Dokument der gesamten 14 GB bleibt die Nachricht von Epstein an Steve Bannon vom 28. Juni 2019. Epstein
schrieb: "Jetzt kannst du verstehen, warum Trump mitten in der Nacht schweißgebadet aufwacht, wenn er hört, dass du und ich Freunde sind." Bannon antwortete: "Gefährlich."
Was wusste Epstein? Ging es um echte Verbrechen oder nur um das politische Ende durch die bloße Assoziation? Dass Bannon 15 Stunden Videomaterial mit Epstein
aufnahm, zeigt, dass die Verbindung zwischen dem Weißen Haus und der „Insel der Sünde“ über Jahre eine operative Realität war. Trump mag strafrechtlich absolviert sein, aber politisch hat er eine
Büchse der Pandora geöffnet, die sein eigenes Kabinett nun von innen heraus zerfrisst.
Die Howard-Lutnick-Lüge: Hier sehen wir die erste direkte Konsequenz von Trumps Transparenz. Handelsminister Howard Lutnick behauptete kategorisch: "Ich habe seit
2005 null Zeit mit ihm verbracht.“ Gelogen.
Die Akten von 2012, die Trump selbst freigab, beweisen das Gegenteil: Lutnick plante einen Yacht-Ausflug mit seiner gesamten Familie zu Epsteins Privatinsel. Dass
Trump seinen eigenen Minister durch diese Veröffentlichung „unter den Bus wirft“, zeigt die gnadenlose Härte dieses neuen Systems. Ein Handelsminister, der sein Urteilvermögen so weit verliert,
dass er seine Kinder zum Abendessen mit einem pädophilen Monster bringt, ist eine untragbare Belastung für die Integrität der Regierung.
5. Die Krise des Establishments: Gates, Clinton und die Schatten über dem Silicon Valley
Während ein Teil der Medienlandschaft versucht, die Debatte auf prominente Namen wie Elon Musk zu verengen, offenbaren die 14 GB an Daten eine viel tiefere,
institutionelle Krise. Es geht nicht um Parteifarben, sondern um die moralische Integrität der Männer, die das finanzielle und ideologische Rückgrat der liberalen Weltordnung bilden. Die Akten
zeichnen ein Bild von systemischer Erpressbarkeit und höchst zweifelhaften Allianzen.
Bill Gates – Das erpressbare Asset: Die Akten enthalten brisante Notizen von Epstein, die ein klares Muster von Kompromat-Strategien erkennen lassen. Im Zentrum
steht die Affäre von Gates mit der russischen Brücken-Spielerin Mila Antonova. Epstein finanzierte ihre Ausbildung und nutzte dieses Wissen später als Hebel, um Gates in seine
Investitionsprojekte zu drängen. Dies ist kein privates Fehlverhalten; es ist ein sicherheitspolitischer Super-GAU. Wenn einer der reichsten Philanthropen der Welt über russische Kanäle (wie
Epstein einer war) erpressbar ist, stellt das seine gesamte Arbeit und Unabhängigkeit infrage.
Bill Clinton – Die Logik der 26 Flüge: Für das Erbe von Bill Clinton ist dieser Daten-Drop verheerend. Die Akten dokumentieren 26 Flüge an Bord des "Lolita
Express". Angesichts der nun veröffentlichten 180.000 Bilder und detaillierten Fluglogs lässt sich die bisherige Darstellung von rein "philanthropischen Reisen" kaum noch aufrechterhalten. Die
forensische Evidenz deutet darauf hin, dass Clinton als soziale Galionsfigur diente, die dem Netzwerk eine Aura von Seriosität und politischer Unantastbarkeit verlieh.
Reid Hoffman – Die Schnittstelle zum Silicon Valley: Der LinkedIn-Gründer und einflussreiche Großspender der Demokraten erscheint in den Akten als zentraler
Netzwerker. Hoffman war nicht nur ein Bekannter; er plante aktiv, mit Epstein nach Russland zu reisen, um Treffen mit der Kreml-Führung zu arrangieren. Er war das Bindeglied, das den
technologischen Fortschritt des Silicon Valley mit dem dunklen Kapital und den zweifelhaften Methoden Epsteins verknüpfte.
Bill Richardson & Al Gore - Schatten über der Führung: Auch der verstorbene demokratische Gouverneur Bill Richardson und Ex-Vizepräsident Al Gore finden
Erwähnung. Während Richardson durch Zeugenaussagen von Opfern wie Virginia Giuffre unter schwerem Verdacht steht, wirft die Präsenz von Al Gore auf den Besuchslisten der Privatinsel Fragen nach
der moralischen Sorgfaltspflicht der damaligen Führungsriege auf.
Die Akten beweisen, dass Jeffrey Epstein kein Außenseiter war. Er war tief in die DNA der demokratischen Elite eingewebt. Dass ausgerechnet jene Männer, die uns
täglich über Ethik und Verantwortung belehren, in Epsteins Netzwerken als erpressbare oder legitimierende Akteure auftauchen, ist der endgültige Beweis für das Scheitern des Systems.
6. Die einzige Lösung: Die European Federal Republic (EFR)
Das aktuelle System aus 27 Nationalstaaten und einer zahnlosen EU-Bürokratie ist die perfekte Brutstätte für diese kriminellen Netzwerke. Jedes Land schützt seine
eigenen korrupten Eliten, weil man Angst vor dem "Image-Schaden" hat. Die Schlangen in unserem Garten gedeihen in der Dunkelheit der nationalen Zuständigkeiten.
Wir brauchen die European Federal Republic (EFR). Kurz: Europa als Föderale Republik.
Warum würde die Republik diesen Sumpf trockenlegen?
Zentrale Bundesbehörden (EFR-Intelligence): Wir brauchen eine europäische Ermittlungsbehörde mit der Härte des FBI und der Schlagkraft der CIA. Wenn ein
SMER-Politiker in Bratislava oder ein Minister in Belgien mit Menschenhändlern paktiert, muss die Bundespolizei der Republik die Tür eintreten, ohne auf Erlaubnis von korrupten lokalen
Regierungen zu warten.
Absolute Redefreiheit (basierend auf dem US-Urteil Brandenburg v. Ohio, 1969): Wir brauchen eine Verfassung, die Bürgern und freien Journalisten den Rücken stärkt.
In der Republik gilt der Brandenburg-Standard: Die Wahrheit darf niemals bestraft werden, solange sie keine unmittelbare Gewalt auslöst. Vertrauen entsteht durch Transparenz, nicht durch
Schweigegebote. In einem System ohne Brandenburg-Test werden Zeugen, wie im Fall Marc Dutroux, wie Anna Konjevoda oder Bruno Tagliaferro einfach "entsorgt" oder durch juristischen Druck zum
Schweigen gebracht. Geheimhaltung tötet Kinder. Transparenz schützt sie.
Ende der Erpressbarkeit: Nur eine geeinte, föderale Republik ist stark genug, um den russischen Brutpflegern und ihren Kompromat-Operationen die Stirn zu bieten.
Wir müssen unsere Eliten selbst reinigen, bevor Moskau sie als Marionetten benutzt.
Das Fazit: Zahltag für die Schlafwandler
Die Epstein-Files vom 1. Februar 2026 sind das Ende der Illusion. Es gibt keinen "braven" Westen und keinen "bösen" Osten. Es gibt nur eine parasitäre Klasse von
Machtmenschen und uns – die Bürger.
Wir Europäer stehen vor der Wahl: Wollen wir weiter Untertanen in einem System sein, das uns als "Exportware" verscherbelt? Oder wollen wir Bürger einer freien
Republik werden, die ihre eigenen Werte mit Eisen und Feuer verteidigt? Wir werden die Schlangen aus unserem Garten vertreiben, oder wir werden in ihrem Gift ersticken.
Werdet ihr nach diesen Enthüllungen jemals wieder einem Politiker des alten Systems vertrauen?
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Russische Föderation zerstört werden muss.
FORENSISCHES QUELLENVERZEICHNIS (STAND 02.02.2026)
I. Staatliche Dokumente & Justiz-Archive
US Department of Justice (DOJ): Full Archive Release under the Epstein Files Transparency Act, released February 1, 2026. Data-Set: 3.5M pages / 14.2 GB. Focus: Exhibits 106-114 (Foreign Intelligence Contact Logs).
U.S. House Committee on the Judiciary: Subpoena Request for the Bannon-Epstein Video Archives (15h Raw Footage), Serial No. 119-04.
New York Department of Financial Services (DFS): Consent Order regarding AML failures in the 'Butterfly Trust' and 'Plan D' (Deutsche Bank AG).
Slovak Republic Government: Official Resignation and Security Clearance Revocation: Miroslav Lajčák (Case SMER-SD/2026).
Belgian Parliamentary Inquiry (Redux): Declassified Briefing on the 1996 'White March' and structural parallels to the Nihoul-Epstein Network.
II. Investigativ-Berichte & Intelligence-Analysen
The Guardian: The 'Kiev Export' Transcripts: Human Trafficking Jargon in EU-Diplomacy, published January 31, 2026.
Wall Street Journal (WSJ): Lawrow, Churkin and the Backchannels of Jeffrey Epstein: Forensic Timeline of Kremlin-Appointments.
Dossier Center (London): The 'Igor' Handler: Mapping the FSB Network in Epstein’s Manhattan Residence (Intelligence Briefing).
Bloomberg Intelligence: Forensic Audit of 4,725 Wire Transfers: The Leon Black-Epstein-Russian Pipeline (2012-2017).
New York Times: Bill Gates, Reid Hoffman and the Silicon Valley Nexus: Internal Memos on 'Russian Girls' as Leverage.
III. Monarchie & Aristokratie (Exklusive Leaks)
Royal Court of Norway: Official Statement on the Association of Crown Princess Mette-Marit with Jeffrey Epstein (Archive Review 2019-2026).
Buckingham Palace Internal Security: Logbook Entries for Jeffrey Epstein and Ghislaine Maxwell (2010-2012).
Svensk Damtidning / Expressen: Analysis of the 'Princess Sofia' and 'King Frederik' guest lists (Little St. James Database).
IV. Wissenschaft & Verfassungsrecht
Pew Research Center: Study on European Cultural Homogeneity and the Potential for Federalism (2025 Update).
James D. Fearon: 'Ethnic and Cultural Diversity by Country' – Data-Matrix for the European Federal Republic (EFR).
US Supreme Court: Brandenburg v. Ohio (1969) – Legal Standard for Absolute Free Speech in the EFR Constitutional Draft.
kurzbiografie
- 2019-2022: wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt (eigene Stelle): „Die Sowjetunion, der ukrainische Nationalismus und die westliche Öffentlichkeit im Kalten Krieg – Propaganda, Politik und die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg“
- Sommersemester 2015: Akademischer Oberrat a.Z. an der Abteilung für Osteuropäische Geschichte der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn;
- 2014: Habilitation und Ernennung zum Privatdozenten an der MLU;
- 2011-2017: mit dem Projekt „Modernisierung ohne Nationalisierung: Gesellschaftlicher Wandel und Regionsbildung in Oberschlesien bis zum Vorabend des Zweiten Weltkriegs“ im Rahmen des BMBF-geförderten Kompetenznetzes „Phantomgrenzen in Ostmitteleuropa“;
- 2008-2011: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der MLU mit dem DFG-Projekt (eigene Stelle) „Der Beginn des deutsch-sowjetischen Krieges und Gewalt gegen Juden während des Sommers 1941 im östlichen Polen“;
- 2002-2008: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig;
- 2002: Promotion an der Freien Universität Berlin;
- 1998-2002: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Herder-Institut, Marburg;
- 1995: M. A. (Geschichte, Politikwissenschaften und Philosophie) an der Freien Universität Berlin; 1995-98 Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
Stipendien, Gastwissenschaftleraufenthalte
- 2017/18: (Wintersemester) Professeur invité an der Université Paris II Panthéon-Assas
- 2016/17: Deutsches Historisches Institut, Warschau (3 Monate)
- 2006: (August-November) Raul Hilberg Fellow am Center for Advanced Holocaust Studies des US Holocaust Memorial Museums, Washington, DC
Mitgliedschaften
- Expert Panel, Narodowe Centrum Nauki (NCN), Kraków, Poland (2019)
- Wissenschaftlicher Beirat des Babyn Yar Holocaust Memorial Center, Kiew (seit 2017)
- Wissenschaftlicher Beirat von „Protecting Memory – Erinnerung bewahren – Zachystymo pam“jat‘“ bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Berlin (seit 2017)
- Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift „Problemy istoriï Holokostu“, Instytut „Tkuma“, Dnipro (seit 2017)
- Deutsch-Ukrainische Historikerkommission (seit 2016)
- Historische Kommission für Schlesien (seit 2014)

Kommentar schreiben